Aus dem „Tagebuch” der hl. Schwester Faustina |
| 4. Februar | Glaube, Hoffnung, Liebe |
Innig bitte ich den Herrn, meinen Glauben zu stärken, um mich im grauen Alltag nicht von menschlichen Stimmungen leiten zu lassen, sondern vom Geist. Oh, wie alles den Menschen zur Erde zieht, aber lebendiger Glaube hält die Seele in höheren Sphären und weist der Eigenliebe den ihr gebührenden Platz zu - den allerletzten (TB 210).
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