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Der einzige Tag im Jahr, an dem keine Eucharistie zelebriert wird ist der Karfreitag, denn das vollkommenste Opfer – sich selbst – brachte Jesus hier auf Golgota. Die Quelle Meiner Barmherzigkeit ist mit der Lanze am Kreuz für alle Seelen weit geöffnet worden. Ich habe niemanden ausgeschlossen. (TB 1182) – sagte Jesus zur hl. Faustina in einer ihrer zahlreichen Visionen, die mit den Leiden Christi verbunden waren. Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki wird am Karfreitag um 15.00 Uhr auf besondere Weise das Gebet in der Stunde des Todes Jesu am Kreuz zelebriert und somit die Novene vor dem Fest der Barmherzigkeit begonnen (On-line-Übertragung auf: www.faustyna.pl und www.milosierdzie.pl). Nach der Novene (um 15.30 Uhr) wird der Kreuzweg gehalten. Die Karfreitagsliturgie der Leiden Christi beginnt in der Basilika um 18.00 Uhr. Nach der Verehrung des Kreuzes und dem Empfang der hl. Kommunion beginnt die eucharistische Prozession zum Grab Jesu, das – traditionsgemäß – im Kloster, in der Kapelle der Leiden Christi, vorbereitet wird. Dort dauert die nächtliche Anbetung des Allerheiligsten Sakraments an. Am Karfreitag sind die Katholiken zum Fasten (kein Fleisch essen) verpflichtet.

Der Gründonnerstag ist der Tag der Dankbarkeit gegenüber dem barmherzigen Gott für die Gabe des Priestertums und der Eucharistie. Jesus erlaubte mir, den Abendmahlsaal zu betreten schrieb die hl. Faustina über ihre mystische Erfahrung und ich erlebte alles, was dort geschah. Am tiefsten wurde ich von dem Moment ergriffen, in welchem Jesus vor der Wandlung seine Augen zum Himmel erhob und in ein geheimnisvolles Gespräch mit Seinem Vater einging. Diesen Augenblick werden wir erst in der Ewigkeit richtig kennenlernen. Seine Augen waren wie zwei Flammen, das Antlitz erglüht, weiß wie Schnee, die ganze Gestalt voller Herrlichkeit, Seine Seele in Sehnsucht. Im Augenblick der Wandlung ruhte die erfüllte Liebe — das Opfer war in ganzer Fülle vollzogen. Jetzt soll nur noch die äußere Zeremonie des Sterbens erfüllt werden — die äußere Verrichtung, das Wesentliche geschah im Abendmahlsaal (TB 684).

Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki wird am Gründonnerstag (dem 18. April 2019) um 10.00 Uhr im Rahmen der Heiligen Messe (zelebriert von Erzbischof Marek Jędraszewski) die Weihe der Heiligen Öle stattfinden. Die Eucharistie wird von den Priestern der Diözese Krakau zelebriert. Mit den Priestern kommen auch Jugendliche und Ministranten. Um 18.00 Uhr feiert Bischof Jan Zajac die Messe vom letzten Abendmahl. Die Gründonnerstagliturgie endet mit einer Prozession mit dem Allerheiligsten Sakrament, die von der Basilika in die Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina führt. Die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes dauert die ganze Nacht an.

Auf den 18. April 2019 fällt der 26. Jahrestag der Seligsprechung von Sr. Faustina. Es ist eine gute Gelegenheit, Gott für ihr Leben, die Schule der Spiritualität, die prophetische Sendung – der Welt an die biblische Wahrheit über die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen zu erinnern – sowie die Verkündung der Wahrheit durch das Zeugnis des Lebens im Vertrauen auf Gott und Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten, durch das Wort und das Gebet zu danken. Heute existiert wohl kein Land, in dem das Bild des barmherzigen Jesus, das nach ihrer Vision in Plock gemalt wurde, nicht vorkommt. Das Fest der Barmherzigkeit wurde in den liturgischen Kalender der gesamten Kirche aufgenommen. Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus ihr in Vilna diktiert hat, wird auch in Stammessprachen auf den kleinsten Ozeaninseln gebetet, immer häufiger betet man ihn auch in der Stunde des Todes Jesu, die als die Stunde der Barmherzigkeit bezeichnte wird. Immer mehr Menschen schließen sich mit dem Ziel der Verkündung der Botschaft der Barmherzigkeit zusammen und bilden dadurch eine große Bewegung der Apostel der Barmherzigkeit Gottes.

Vertrauen. Dieses Misstrauen Meiner Güte gegenüber verletzt Mich am meisten. Wenn euch Mein Tod von Meiner Liebe zu euch nicht überzeugt hat, was wird euch dann überzeugen? (TB. 580) – so beklagte sich Jesus der Heiligen Faustina. Sein Leben, Lehre und Wunder offenbarten der Welt die Güte Gottes, Seine barmherzige Liebe. Und dennoch fällt es uns schwer, Gott zu vertrauen. So tief ist die Wunde des Misstrauens infolge der Erbsünde und unserer eigenen Sünden. Schwester Faustina lüftet für uns ein wenig die Vorhänge des Himmels und erlaubt uns die barmherzige Liebe Gottes, offenbart durch das Leiden und den Tod am Kreuz Jesu, tiefer kennenzulernen. Diese Erkenntnis erzeugt und entwickelt in uns eine Haltung des Vertrauens, die sich in der Erfüllung des Willens Gottes äußert – in den Geboten, im Wort Gottes, in den Pflichten je nach Lebenssituation oder erkannten Inspirationen des Heiligen Geistes. Der Wille Gottes – wie die Heilige Faustina sagte – ist für und reine Barmherzigkeit, und deshalb erfüllte sie ihn treu und betete auf diese Weise: Nimmst Du mich in der Jugend — sei gepriesen; lässt Du mich das Greisenalter erwarten — sei gepriesen; schenkst Du mir Gesundheit und Kraft — sei gepriesen; wirfst Du mich auf das Leidenslager, sogar lebenslang — sei gepriesen; gibst Du mir lauter Enttäuschungen und Misserfolge im Leben — sei gepriesen; lässt Du zu, dass meine reinsten Absichten verworfen werden — sei gepriesen; gibst Du meinem Verstand Erleuchtung — sei gepriesen; belässt Du mich in Finsternis und allerlei Qualen — sei gepriesen. Von diesem Augenblick an lebe ich in tiefstem Frieden, denn der Herr selbst trägt mich auf Seiner Hand. Er, der Herr der unergründlichen Barmherzigkeit, weiß, dass ich in allem nur Ihn allein begehre, immer und überall (TB 1264).

Die Erfüllung des Willen Gottes ist nicht nur Ausdruck des Vertrauens gegenüber Gott, sondern befreit uns auch von Angst, Stolz und Egoismus und bringt Frieden in unsere Herzen und Freude, erlaubt uns immer mehr in der Freiheit der Kinder Gottes zu leben und am Leben und der Mission Jesu teilzunehmen. Dies ist der kürzeste Weg, um sich mit Gott in Liebe zu vereinen.

Der 16. April 2019 markiert den 75. Jahrestag der Segnung des gnadenreichen Bildes des barmherzigen Jesus im Sanktuarium in Krakau-Łagiewniki. Am Barmherzigkeitsfest, dem ersten Sonntag nach Ostern 1944 wurde das Bild, das durch Adolfa Hyła nach der Vision, die im „Tagebuch” der Heiligen Schwester Faustina niedergeschrieben ist, gemalt wurde, durch Pater Józef Andrasz SJ, ihren Krakauer Beichtvater und geistigen Leiter, gesegnet. Das Gemälde wurde schnell für seine Gnaden bekannt. Seine Kopien und Reproduktionen verbreiteten sich in der ganzen Welt. So erfüllten sich die Worte Jesu, die Er bei der ersten Erscheinung an Schwester Faustina richtete: Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt. (TB 47).

Das Gemälde ist die visuelle Zusammenfassung der Botschaft der Barmherzigkeit, mit der die Heilige Schwester Faustina in die ganze Welt geschickt wurde. Es zeigt einerseits die barmherzige Liebe Gottes, die sich vollkommen am Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesus offenbart. Andererseits erinnert es uns an die Antwort uns Menschen auf diese antizipierende Liebe Gottes, die sich in einer Haltung des Vetrauens zu Ihm (Erfüllung Seines Willens) und in Barmherzigkeit gegenüber unseren Nächsten äußert. Die charakteristischen Strahlen des Bildes: blass und rot stehen für Wasser und Blut, also die Heiligen Sakramente, die unsere Seelen reinigen und ernähren. Glücklich – sagte Jesus – wr in ihrem Schatten leben wirs, denn der gerechte Arm Gottes wird ihn nicht erreichen. (TB 299).

Jesus gab große Versprechen im Zusammenhang mit vertrauensvollem Gebet vor dem Bildnis verbunden mit Werken der Barmherzigkeit gegenüber unseren Nächsten: die Gnade der Erlösung, große Fortschritte auf dem Weg zur christlichen Vollkommenheit, die Gnade des glücklichen Todes und alle Gnaden und Segen, die Seinem Willen entsprechen. Ich überreiche den Menschen ein Gefäß – sagte Jesus – mit dem sie zur Quelle der Barmherzigkeit um Gnaden kommen sollen. Das Gefäß ist dieses Bild mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich. (TB 327).

Der 14. April 2019 ist der Palmsonntag (auch Passionssonntag genannt), mit der die Karwoche beginnt. An diesem Tag wird während der Heiligen Messen das Evangelium von der Passion Christi aus einem der synoptischen Evangelien gelesen. An diesem Sonntag wird in der Liturgie mit Palmweihe und -prozession das Gedächtnis des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gefeiert, als Christus auf einem Esel in Jerusalem einzog und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids!“ als Messias gehuldigt wurde. Die Palmen sind ein Symbol des neuen aufsteigenden Lebens Gottes in den Seelen der Gläubigen. Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki findet eine feierliche Prozession mit Palmwedeln statt, die vom Bischof Jan Zajac geleitet wird und an der Priester, Ordensschwestern und Gläubige teilnehmen. Die Prozession beginnt um 10.15 Uhr in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina und führt zur Basilika, wo auch die Heilige Messe gefeiert wird. Die evangelische Beschreibung des Einzugs Jesu in Jerusalem ergänzt die mystische Erfahrung der hl. Faustina, die in ihrem „Tagebuch” schrieb: Ich sah den Herrn auf dem Eselchen sitzend und die Jünger und große Scharen, die mit dem Herrn gingen, erfreut und mit Zweigen in den Händen; die einen warfen sie unter die Füße, wo Jesus ritt, die anderen hielten sie in die Höhe, hüpfend vor dem Herrn, vor Freude nicht wissend, was sie tun sollten. Ich sah eine zweite Schar, die Jesus entgegenkam, mit genauso freudigen Gesichtern und mit Zweigen in den Händen. Ohne Unterlass stießen sie Freudenrufe aus; auch kleine Kinder waren dabei, aber Jesus war sehr ernst und der Herr gab mir zu erkennen, wie sehr Er in dieser Zeit litt. In dem Augenblick sah ich nichts mehr, außer Jesus, dessen Herz von Undank übersättigt war (TB 642). Jesus ließ mich erkennen, wieviel Er während dieses Triumphzuges gelitten hat. Das «Hosanna» hallte in Jesu Herz als «Kreuzige Ihn» wider. Jesus ließ mich das in besonderer Weise empfinden (TB 1028).

Ereignen sich im Beichtstuhl, denn dort geschieht der Durchgang vom Tode der Sünde zum Leben. Jesus sagte zur hl. Faustina: Sage den Seelen, wo sie Trost suchen sollen — im Tribunal der Barmherzigkeit, dort gibt es die größten Wunder, die sich ununterbrochen wiederholen. Um dieses Wunder zu erreichen, bedarf es keiner weiten Pilgerfahrt, auch nicht äußerer Zeremonien, sondern es genügt, zu Füßen Meines Stellvertreters gläubig hinzutreten und vor ihm sein Elend auszusprechen. Dann zeigt sich das Wunder der Barmherzigkeit in seiner ganzen Fülle. Auch wenn die Seele wie eine verwesende Leiche wäre und eine Belebung, menschlich gesehen, ausgeschlossen und alles schon verloren — so ist es anders bei Gott. Das Wunder der Barmherzigkeit Gottes belebt die Seele vollends. Ihr Armseligen, die ihr das Wunder der Barmherzigkeit Gottes für euch nicht in Anspruch nehmt, ihr werdet vergeblich rufen, weil es dann zu spät sein wird (TB 1448). In den Beichtstühlen im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki sind die Priester täglich bereit, die Beichte zu hören: in der Basilika von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr (am Gründonnerstag bis 17.45 Uhr), in der Klosterkapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina von 6.00 Uhr bis 7.30 Uhr und von 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr. In der Karwoche kommen viele Personen zur Beichte, deswegen sollte die Beichte nicht bis zum letzten Moment aufgeschoben werden.

 

Am 13. April 2019 (Samstag) findet im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki das monatliche Treffen der Gemeinschaft Sychar statt. Um 17.00 Uhr wird in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina die Heilige Messe für die Ehepaare, die von Krisen oder Scheidung bedroht sind, zelebriert. Anschließend folgt ein Beisammensein. In diesem Anliegen – für die Ehepaare in Krisen – wird jeden Tag um 20.30 Uhr von den Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit der Rosenkranz gebetet.

An jedem Freitag wird im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Kreuzwegandacht gehalten: In der Basilika um 16.00 Uhr und in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina um 19.00 Uhr. Eine Ausnahme stellt der Herz-Jesu-Freitag dar, an dem die Kreuzwegandacht um 18.15 Uhr beginnt, die auf der Internetseite www.faustyna.pl on-line übertragen wird. Diese Andacht, in der wir die Leiden Christi betrachten, hilft uns dabei, die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen zu entdecken und zu vertiefen. Die Haltung des Vertrauens auf Gott gilt es in jeder Situation – auch in den schwierigen und schmerzhaften – zu entwickeln und die Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten zu praktizieren. Jesus trug doch unsere Sünden und für jeden von uns hat er sein Leben hingegeben. Er ist auferstanden, damit wir das Leben in uns haben und uns dessen erfreuen jetzt und in Ewigkeit.

Bedeutung alltäglicher Entscheidungen. Vielleicht sind wir uns nicht bewusst, wie viel von unseren alltäglichen Entscheidungen abhängt, davon, dass wir jeden Tag das Kreuz auf uns nehmen und Jesus nachfolgen. Eigentlich treffen wir alle Entscheidungen hier, im irdischen Leben: nicht nur darüber, was für unser privates, familiäres, berufliches, gesellschaftliches oder nationales Leben von Bedeutung ist … aber vor allem, was für das ewige Leben wichtig ist. Wir leben auf der Erde nur dafür, um das Lieben zu lernen, denn die ganze Ewigkeit wird aus Lieben bestehen. Zu der Kunst des Liebens wiederum gehört das Kreuz des Ertragens von Leid, Vergebung, Opfer… Jesus lehrte Schwester Faustina auf folgende Weise über die Bedeutung des Tragens des Kreuzes für das ewige Leben: Erblickte ich den Herrn am Kreuz. Als Jesus eine Weile so dahing, sah ich ganze Scharen gekreuzigter Seelen, genauso wie Jesus. Ich sah eine zweite und dritte Schar von Seelen. Die zweite Schar war nicht ans Kreuz genagelt, aber die Seelen hielten das Kreuz fest in der Hand. Die dritte Schar war weder gekreuzigt, noch hielten die Seelen das Kreuz in der Hand, sondern sie zogen es hinter sich her und waren unzufrieden. Jesus sagte zu mir: «Siehst du die Seelen, die im Leiden und in der Verachtung Mir ähnlich sind, sie werden auch in der Verherrlichung Mir ähnlich sein; die wiederum, die Mir weniger ähneln in Leid und Verachtung, werden auch in der Verherrlichung weniger Ähnlichkeit mit Mir haben» (TB, 446).

Vom 8. bis 12. April findet in Mexiko das siebte internationale Treffen der Länder Mittelamerikas und der Karibik, bezüglich der Arbeit mit Frauen und der Vereinigung „Post Aborto“ statt. An ihm wird Schwester M. Filipia Bąk aus der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit gemeinsam mit zwei Personen aus dem Projekt „EPERANZA“ Kuba teilnehmen. Es werden Vertreter aus 14 Ländern anwesend sein, die während der 5 Tage UEBER die Probleme der modernen Gesellschaft und ihren Einfluss auf Frauen und Mütter sprechen werden. Dies wird das erst Mal sein, dass Kuba an dieser Art Treffen teilnehmen wird, bei dem die Mitglieder des Projekts die Gelegenheit haben werden, ihre Erfahrungen bei der Arbeit gegen Abtreibung auf Kuba zu teilen.

Im Zeitraum 10.-11. April 2019 finden in Elele in Nigeria Feierlichkeiten im Rahmen der Einführung der Reliquien der Heiligen Schwester Faustina Kowalska in das nationale Zentrum des Gebets und der Werke der Barmherzigkeit (The National Pilgrimage Centre of Eucharistic Adoration and Special Marian Devotion) statt. Die Heilige Faustina werden nicht nur die Bewohner Nigerias und der Nachbarländer begrüßen, sondern auch Gäste aus anderen Ländern Afrikas und Europa, unter ihnen Antonio Guido Filipazzi, Vertreter des Papster in Nigeria, sowie die Schwester Maria Vianneya Dąbrowska und Maria Rosa Kmiecik aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki. Die Schwestern werden bei der Gelegenheit das geistige Reichtunm und die Mission der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes teilen.

Die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit bedanken sich herzlich bei allen Spendern, Wohltätern und Mitarbeitern, dank derer die Botschaft der Barmherzigkeit, die Jesus der hl. Faustina übermittelte, viele Menschen in der Welt erreichen kann. Besonders danken wir denjenigen, die unsere Internetseite: www.faustyna.pl unterstützen, denn dank ihrer Spenden erscheint diese in 7 Sprachen. Somit kann durch das Gebet das Werk „Barmherzigkeitsrosenkranz für Sterbende” unterstützt werden (z.Z. werden 70 Sterbende täglich unterstützt); sowie die On-line-Übertragung aus der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki (jeden Tag verfolgen diese fast 3400 Erstbenutzer). Zusammen können wir also den Aufruf Christi erfüllen, der Welt die Botschaft seiner Barmherzigkeit zu verkünden, denn nur in ihr findet die Welt Frieden und der Mensch – Glückseligkeit. Möge der Barmherzige Jesus unsere liebe Wohltäter und Mitarbeiter im Alltag segnen und ihnen alle Gnaden erteilen, worum wir täglich beten.

Am 8. April 2019 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist – die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. Auf der Gebets-Liste befinden sich mehr als 700 Ehepaare aus Polen, Italien, Frankreich und den USA. 179 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: kobietajestboska@gmail.com oder die Fanpage der Gruppe „DIE FRAU IST GÖTTLICH“ dazu nutzen.

 

Die Gemeinschaft die „Frau ist göttlich”, P. Andrzej Wiecki – der geistige Begleiter, sowie die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. April um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.kobietajestboska.pl.

Unter diesem Motto werden die Schwestern aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Radom Fastenzeit-Exerzitien in der Pfarrei der Heiligen Dreifaltigkeit in Białobrzegi leiten. Die Exerzitien basieren auf Texten der Heiligen Schrift, der Lehre der Kirche und dem „Tagebuch“ der Heiligen Schwester Faustina. Die Teilnehmer der Exerzitien, die zwischen dem 5. und 7. April 2019 stattfinden, werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene sein.

„Errettet durch Dein kostbares Blut, Jesus! Betrachtung der Passion Jesu mit der Heiligen Faustina“ – ist das Thema der Fastenzeit-Exerzitien, die vom 5. bis 7. April 2019 im Saktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki stattfinden. Sie werden von Priester Piotr Szyrszeń SDS und von Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit geleitet. Die Betrachtung der Passion unseres Herrn nach dem Heiligen Matthäus Evangelist wird die Gelegenheit geben, sich auf die Gerechtigkeit „nach Gottes Maß“ zu öffnen, die sich grundlegend von der menschlichen Gerechtigkeit unterscheidet, und auch die Barmherzigkeit Gottes für sich und für die ganze Welt zu erbitten. Eine Inspiration während der Exerzitien werden auch die Wort der Heiligen Schwester Faustina sein: „Jesus, möge Dein reines, gesundes Blut in meinem kranken Körper kreisen. O Jesus, gedenke Deines bitteren Leidens und lasse nicht zu, dass Seelen verlorengehen, die mit Deinem so kostbaren heiligsten Blut erkauft wurden.“ (Tagebuch 1089, 72)

Am 7. April 2019 findet in der Kirche der Heiligen Christina in Turin die feierliche Segnung und Einführung zur öffentliche Verehrung der Stature der Heiligen Schwester Faustina Kowalska statt. An dieser Veranstaltung werden die Schwestern Tymoteusza Kmiotek und Wincenta Mąka aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Rom teilnehmen. Sie werden mit den Gläubigen die Botschaft der Barmherzigkeit, die im „Tagebuch“ niedergeschrieben ist, teilen, sowie das Gebet in der Stude der Barmherzigkeit und den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit leiten. Die Teilnehmer werden in der Messe ebenfalls Gelegenheit dazu haben, die Reliquien der Heiligen Schwester Faustina zu verehren.

Sorge um die Bekehrung der Sünder. Dies ist der größte Akt der Barmherzigkeit, weil er das ewige Glück eines Mitmenschen betrifft. Nach dem Beispiel Jesu, gab Schwester Faustina dafür ihr eigenes Leben zum Opfer. In mystischen Erlebnissen lernte sie den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle kennen und deshalb sagt sie, dass kein Opfer zu groß sei, um den Menschen für die Ewigkeit zu retten. Jesus lud sie – und durch sie auch uns – ein, mitzuarbeiten bei der Errettung der Sünder, sogar solcher, für die aus menschlicher Sicht, keine Hoffnung besteht. Oftmals bat Er: Ich begehre, ja Ich begehre die Rettung der Seelen. Hilf Mir, Meine Tochter, Seelen zu retten. Vereinige deine Leiden mit Meinen Leiden und opfere sie dem Himmlischen Vater für die Sünder auf (TB 1032). Der Verlust jeder einzelnen Seele stürzt Mich in Todestrauer. Du tröstest Mich immer wenn du für die Sünder betest. Gebet ist mir am liebsten, und zwar um die Umkehr der Sünder; wisse, Meine Tochter, dass dieses Gebet immer erhört wird (TB 1397).

Auf diese Einladung Jesu antwortete Schwester Faustina großzügig: O Jesus, ich will die Seelen zur Quelle Deiner Barmherzigkeit führen, damit sie mit dem Gefäß des Vertrauens das anregende Wasser des Lebens schöpfen. Je mehr eine Seele Gottes Barmherzigkeit erfahren will, desto größer muss ihr Vertrauen sein, mit dem sich sich Gott nähert. Wird aber ihr Vertrauen zu Gott grenzenlos, wir auch die Barmherzigkeit Gottes für sie ohne Grenzen sein. O mein Herr, Du kennst jeden Schlag meines Herzens; Du weißt, wie heiß ich begehre, dass alle Herzen nur für Dich schlagen, aus dass jede Seele deine Größe preist (TB 1489).

Im Zeitraum 3-5. April 2019 finden im Sanktuarium der Heiligen Schwester Faustina in Warschau (ul. Żytnia 1) Exerzitien während der Fastenzeit für Kinder und Jugendliche aus den Grundschulen (Klassen I – VII) statt. Die Kinder werden gemeinsam mit der Heiligen Faustina von dem barmherzigen Jesus lernen, wie man barmherzig ist und in den Himmel kommt. Die Jugendlichen wiederung werden nach der Antwort auf die Frage suchen, was im Leben wichtig ist, also nach echten Werten suchen. Die Exerzitien werden von den Schwester Terezjana und Rachela aus den Warschauer Klöstern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit und drei Postulantinnen aus der Kongregation in Walendów geleitet.

Im Rahmen der Vorbereitungen zu der Annahme der Reliquien der Heiligen Schwester Faustina in der Gemeinde Unserer Lieben Frau von den Engeln in Jaworzno am 1. April, werden die Schwester Zacheusza und Augustiana aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit den Reichtum der Spiritualität und der Mission der Apostelin der Barmherzigkeit, die Botschaft der Barmherzigkeit Gottes zu verkünden, teilen. Im Programm sind ebenso Treffen mit Kindern und Erwachsenen aus der Gemeinde.

„Gebet, Fasten und Wohltätigkeit” – so lautet der Titel der Fastenzeit-Exerzitien für die Mitglieder und Volontäre des Vereins „Faustinum” aus der Slowakei. Die Exerzitien für die Slowaken finden im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki vom 29. bis 31. März statt und werden von P. Artur Ciepielski und Sr. M. Clareta Fečová aus der Gemeinschaft der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Kosice geleitet.

Am 31. März 2019 wird in Kreuzlingen, der größten Schweizer Stadt am Bodensee, in der Gemeinde des Heiligen Stefan und des Heiligen Ulrich der „Abend der Barmherzigkeit“ stattfinden. Dieser Abend soll die Gläubigen mit dem geistigen Erbe der Heiligen Schwester Faustina vertraut machen und sie auf ein fruchtbares Erleben des Festes der Barmherzigkeit vorbereiten. An dem Treffen werden die Schwestern Norberta und Klara aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki teilnehmen.

Werke der Barmherzigkeit. Dies ist Fasten, wie Gott es möchte. Davon überzeugt und unter Anderem dieses Ereignis aus dem Leben der Heiligen Schwester Faustina. Der Arzt erlaubte mir nicht, zur Passion in die Kapelle zu gehen. Obgleich mein Verlangen danach sehr stark war, betet ich in meinem Einzelzimme. Da hörte ich die Klingel im benachbarten Einzelzimmer. Ich ging hin und leistete dem Schwerkranken einen Dienst. Als ich in mein Zimmer zurückkehrte, erblickte ich plötzlich Jesus, der zu mir sagte: „Meine Tochter, du hast Mir mit dieser Dienstleistung eine größere Freude bereitet als mit langem Beten.” – Ich entgegnete: „Nicht Dir, o mein Jesus, habe ich gedient, sondern diesem Kranken.” Darauf entgegnete mir der Herr: „Ja, Meine Tochte, was du deinem Nächsten tust, tust du Mir.” (TB 1029).

Jesus belehrte die Heilige Faustina – und durch sie auch uns – dass es drei Wege gibt, Anderen Gutes zu tun: Taten, Worte und Gebet. Er sagte: In diesem drei Stufen ist die Fülle der Barmherzigkeit enthalten; sie ist ein unumstößlicher Beweis der Liebe zu Mir. So preist und verehrt die Seele meine Barmherzigkeit (TB 742). Er bat darum, tagsüber mindestens ein Werk der Barmherzigkeit aus Liebe zu Ihm zu vollbringen. Dies ist der einzige Reichtum, auf Erden, der ewigen Wert hat. Er macht uns schön in unserer Menschlichkeit und in unserer christilichen Berufung und reich vor Gott.

Ab dem 1. März beginnen in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, auch in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Andachten zu Ehren des hl. Joseph. Seit Anfang der Geschichte der Kongregation verehren die Schwestern auf besondere Weise den Bräutigam der Mutter Gottes und Nährvater des Sohnes Gottes, dessen Obhut sie sich anvertrauen. Der hl. Joseph sorgt sich nicht nur um materielle Dinge sondern auch um die Geistigen. Er gab der hl. Faustina zu erkennen, wie sehr er das Werk befürwortet, das ihr der Herr befahl, also der Welt die Botschaft der Barmherzigkeit zu verkünden und versprach ihr seine besondere Hilfe und Obhut. Er verlangte aber auch, Sr. Faustina solle sich ununterbrochen zu ihm hingezogen fühlen und täglich drei Gebete und einmal das «Gedenke» sprechen (vgl. TB 1203). Dank der On-line-Übertragung (außer an Donnerstagen und Sonntagen) kann man täglich um 19.00 Uhr die Litanei zum hl. Joseph mit den Schwestern beten, um für seine väterliche Obhut zu danken und um seine mächtige Fürsprache vor Gott zu bitten.

Im Zeitraum 27-29. März finden in der Gemeinde St. Antonius in Łódź (ul. sw. Antoniego 4), Fastenzeit-Exerzitien für Kinder der Grundschule Nr. 35 und Nr. 166 statt. Die Treffen, die der barmherzigen Liebe Gottes sowie unserer Antwort in Form von Vertrauen gegenüber Ihm und in barmherziger Liebe zu unseren Nächsten gewidment sind, werden geleitet von: Schwester Zacheusza, Schwester Emanuela, Schwester Terezjana und Schwester Maria Faustyna aus der Gemeinder der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau und Warschau.

 

In der Fastenzeit fassen wir meistens einige Vorsätze, die vor allem den Werken folgen: Almosen, Gebet und Fasten. Diese sollen im Verborgenen aus Liebe zu Gott und den Menschen getan werden und nicht auf Popularität oder Anerkennung bedacht sein. Die hl. Faustina hat sie auch praktiziert. Während ihres Klosterlebens fasste sie einen besonderen Vorsatz, den sie nicht nur in der Fastenzeit praktizierte, sondern ständig. Sie vereinigte sich mit dem barmherzigen Jesus, der in ihrem Herzen verweilte, durch ein Stoßgebet. Als sie dieses Gebet ändern wollte, erlaubte Jesus ihr das nicht, denn diese geistige Praxis führte zur Entwicklung einer tiefen Beziehung zu Jesus, und zum Erleben des Alltags zusammen mit Ihm.

Im Rahmen des „Kurs der Segen“, der von Augustinern in Košice in der Slowakei am Mittwoch, den 27. März organisiert wird, wird Schwester M. Benediktína Fečová aus der Gemeinde der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice eine Konferenz zum Thema „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden“ verkünden. Danach wird sie ebenso Workshops leiten, in denen sie dieses äußerst wichtige und ständig aktuelle Thema praktisch angesichts der Schule der Spiritualität der Heiligen Schwester Faustina zeigen wird.

Die Person der Heiligen Schwester Faustina verbindet man mit der Offenbarung des barmherzigen Jesus, prophetisch mit der Mission, der Welt die biblische Wahrheit über die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen zu verkünden, mit Andacht zur Göttlichen Barmherzigkeit und einer neuen Schule der Spiritualität. Seltener jedoch mit der Erscheinung der Muttergottes, wobei im „Tagebuch” dennoch von mehreren Dutzend Treffen der Aposteling der Göttlichen Barmherzigkeit mit Maria die Rede ist. Eine der Erscheinungen hatte besonderen Charakter, da sie über die außergewöhnliche Rolle der Heiligen Faustina in den Plänen der Göttlichen Barmherzigkeit spricht. Am Fest der Verkündigung im Jahre 1936 in der Klostekapelle in der Zytnia-Straße in Warschau, sah Schwester Faustina die Muttergottes, die ihr sagt: Ich gab der Welt den Erlöser, und du sollst der Welt von Seiner großen Barmherzigkeit erzählen und sie auf Seine Wiederkunft vorbereiten, wenn Er nicht als barmherziger Erlöser, sondern als Gerechter Richter kommen wird. O dieser Tag ist schrecklich. Der Tag der Gerechtigkeit ist beschlossen, der Tag des Zornes Gottes; vor ihm zittern die Engel. Künde den Seelen von dieser großen Barmherzigkeit, solange die Zeit des Erbarmens währt. Wenn du jetzt schweigst, wirst du an jenem schrecklichen Tag eine große Zahl von Seelen verantworten müssen. Fürchte nichts, bleibe treu bis zum Ende. Ich fühle mit dir (TB, 635). Diese Botschaft der Muttergottes betrifft auch uns und fordert und auf, der Welt die Botschaft der barmherzigen Liebe Gottes durch das Zeugnis unseres Lebens, unserer Taten, Worte und unseres Gebets zu vermitteln.

„Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus.” – so lautet das Thema der Fastenzeit-Exerzitien für Frauen, die im ältesten griechisch-katholischen Sanktuarium des Einschlafens Mariens in Lutina im Osten der Slowakei stattfinden werden. Die Exerzitien finden im Zeitraum 22. bis 24. März statt und werden von Pater Jozef Novický und Schwester Benediktín Fečová aus der Gemeinde der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice geleitet.