Archiv mit Nachrichten

Der nächste Gebetsabend „Der 22.” in Łagiewniki, also das monatliche Treffen der Jugendlichen im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau- Łagiewniki, findet am 22. März 2019 in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der Heiligen Faustina statt. Das Programm verläuft wie gewohnt und beginnt um 19.00 Uhr mit dem WORT. Der besondere Gast des Treffens ist Priester Mariusz Michalik, Ordensbruder und Gründer der Missionsgesellschaft des Heiligen Andreas, die in Sri Lanka dient. Anschließend folgt ANBETUNG und LOBPREIS. Nach dem Gebet ist auch eine Zeit für GEMEINSCHAFT vorgesehen. Diejenigen, die nicht persönlich nach Łagiewniki kommen können, haben die Möglichkeit das Gebet auf der Internetseite: www.faustyna.pl zu verfolgen.

Am 22. März 2019 gestalten die Schwestern der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington den nächsten „Abend mit dem Barmherzigen Jesus”. Diese Veranstaltungen finden monatlich im nationalen Sanktuarium des Heiligen Johannes Paul II. statt. Das Treffen beginnt um 19.00 Uhr mit der Aussetzung des Allerheiligsten Sakramentes und der Anbetung des barmherzigen Jesus. Der besondere Gast ist Priester Thomas Morrow, der anhand des Zeugnisses des Heiligen Jean-Marie Vianney, des Johannes vom Kreuz, der Heiligen Faustina und des Heiligen Johannes Paul II. erzählen wird, wie die Heiligen die Tugend der Demut lebten. Die musikalische Gestaltung wird von Jugendlichen und Kapuzinerbrüder geleitet. Zum Abschluss findet ein Beisammensein bei Tee statt. Die „Abende mit dem Barmherzigen Jesus” richten sich an Jugendliche, die in die Fußstapfen der Heiligen Faustina und des Heiligen Johannes Paul II. treten und eine neue Qualität des Lebens in Freundschaft mit dem barmherzigen Jesus entdecken möchten.

Betrachtung der Passion unseres Herrn. In der Fastenzeit betrachten wir häufiger als während des Rests des Jahres das Leiden Jesu, das Er aus Liebe zu uns und zu unserer Erlösung auf sich nahm. Wir nehmen am Kreuzweg und an Passionsandachten teil und lesen Texte der Heiligen Schrift, die die Ostergeheimnisse ankündigen und beschreiben. Jesus wies Schwester Faustina an – und durch sie auch uns – Sein Leiden auf eine solche Weise zu betrachten, als hätte Er es ausschließlich für sie auf sich genommen (vgl. TB. 1761). Er erklärte: Eine Stunde lang Meine schmerzlichen Leiden zu betrachten, ist größerer Verdienst, als sich ein Jahr lang bis aufs Blut zu geißeln. Das Betrachten Meiner schmerzlichen Wunden ist für dich von großem Nutzen und Mir bereitet es große Freude (TB, 369). Meine Tochter, betrachte Meine Leiden, die Ich für dich ertragen habe, oft, und nichts, was du für mich leidest, wird dir groß vorkommen. Am meisten gefällst du Mir, wenn du Meine schmerzlichen Leiden betrachtest. Vereinige deine kleinen Leiden mit Meinen schmerzhaften Leiden, damit sie vor Meiner Majestät unendlichen Wert erlangen (TB, 1512).

Diesen Hinweisen Jesu folgend, trat Schwester Faustina tief in das Geheimnis der barmherzige Liebe Gottes zu jedem Menschen ein und dankte Jesus für das Buch, durch das sie lernte, Gott und die Menschen zu lieben. Das Buch ist Dein Leiden, das Du aus Liebe zu mir auf Dich genommen hast. Aus diesem Buch habe ich gelernt, Gott und die Seelen zu lieben. Es enthält unermessliche Schätze für uns. O Jesus, so wenige Seelen begreifen Dich in Deinem Leiden aus Liebe! Wie groß ist das Feuer reinster Liebe, das in Deinem Heiligsten Herzen brennt! Glücklich die Seele, die die Liebe des Herzens Jesu begriffen hat (TB 304).

Am 20. März 2019 um 17.00 Uhr wird im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Heilige Messe gefeiert für alle Personen, die die Homepage: www.faustyna.pl unterstützen. Dank dieser Unterstützung können wir gemeinsam der Welt das „Geschenk Gottes an unsere Zeit, Geschenk Polens an die ganze Kirche“ zeigen- wie der hl. Johannes Paul II die hl. Faustina und ihr geistiges Erbe bezeichnete. In den Anliegen der Unterstützer beten die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit jeden Tag und die Eucharistie wird ihnen besonders gewidmet. Unser Gebet lässt sich durch die On-line-Übertragung sowie als App: Faustyna.pl verfolgen.

Am Fest des hl. Joseph – am 19. März – findet im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki, in der Klosterkapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und der hl. Faustina das Patrozinium statt. Denn die Kapelle und das gesamte Gelände hießen früher „Josephow”. Dem Fest geht eine Novene voran, in der – während der Abendandacht – die Litanei zu Ehren des hl. Joseph gesungen wird. Vom 16. bis 18. März findet auch traditionsgemäß die „40-Stunden-Andacht” statt.

Im Zeitraum 16-17. März werden Schwester Solange und Schwester Christofora aus der Kongregation der Muttergottes des Barmherzigkeit in Rio de Janeiro am Kongress zur Göttlichen Barmherzigkeit teilnehmen. Der Kongress wird im Zentrum der Geistigkeit der Familien in Montes-Claros im Staat Minas Gerais stattfinden. Das Leitmotto des Kongresses sind die Worte Jesu aus dem „Tagebuch“ der Heiligen Schwester Faustina: „Erzähle der Welt von meiner Barmherzigkeit, von meiner Liebe.”

Die Fastenzeit regt dazu an, über das eigene Leben und seinen Sinn nachzudenken. Dabei kann uns die äußerst lebendige Vision der Heiligen Schwester Faustina helfen.

Eines Tages sah ich zwei Wege: Der eine breit, mit Sand und Blumen ausgestreut, voller Freuden und Musik und anderer Annehmlichkeiten. Die Menschen gingen diesen Weg tanzend und vergnügt — sie kamen ans Ende und wurden nicht gewahr, dass der Weg hier abbrach. Unten gähnte ein fürchterlicher Abgrund, nämlich der Höllenschlund. Die Seelen fielen blindlings in den Abgrund, so wie sie gingen, so fielen sie hinein. Ihre Zahl war so groß, dass man sie nicht zählen konnte. Ich sah auch den zweiten Weg, vielmehr einen Pfad, denn er war schmal und mit Dornen und Steinen bedeckt, und die Menschen gingen ihn mit Tränen in den Augen und verschiedene Leiden waren ihr Anteil. Einige stürzten auf die Steine, erhoben sich jedoch gleich und gingen weiter. Am Ende des Pfades lag ein herrlicher Garten, der mit allen Arten von Glück angefüllt war, und all die Seelen gingen dort hinein. Sie vergaßen sofort, im ersten Augenblick, ihre Leiden. (TB, 153)

Was ist das Ziel meines Lebens? Welchen Weg gehe ich?

Unter diesem Motto findet am Samstag, den 16. März um 14 Uhr, im Kloster der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit (Krośnieńska-Str. 9, in Łódź) ein weiteres Treffen aus der Reihe „Im Haus der Heiligen Faustina“ statt. Diesmal wird es der Beziehung Kirche – Laien, Laien – Kirche gewidment sein. An der Diskussionsrunde teilnehmen werden: Priester Dr. Tomasz Falak, Pastoralist und diözesaner geistiger Vater der Priester, sowie Szymon Malinowski, Redakteur des Internetportals Tulodz.pl. Das Treffen wird moderiert durch Priester Dr. Paweł Gabara. Mitorganisator ist die Katholische Aktion in der Gemeinde des Heiligen Franziskus von Assisi in Łódź. Das Treffen findet an dem Ort statt, an dem die Heilige Schwester Faustina mehrere Monate lebte, als sie als 17-jähriges Mädchen nach Łódź kam, um dort zu dienen.

Am 16. März 2019 findet – traditionsmäßig in der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit – eine Pilgerfahrt zum Heiligtum des hl. Joseph in Kalisch statt. An der Pilgerfahrt nehmen Schwestern aus vielen Klöstern teil. Die feierliche Eucharistie um 12.00 Uhr zelebriert der Bischof Edward Janiak von Kalisch. Nach dem gemeinsamen Mittagessen können die Gäste ein Theaterstück sehen, das von den Schülerinnen des Erziehungszentrums aufgeführt wird. Die Pilgerfahrt endet nach dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit mit dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes.

Im Zeitraum 13-15. März werden die Schwestern Zaczeusza, Augustiana,Terezjana und Maria Faustyna aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau und in Warschau Exerzitien für Kinder der Grundschule Nr. 7 in Krakau, dessen Patron Priester Prof. Józefa Tischner ist, leiten. Inspiriert von dem geistigen Erbe der Heiligen Schwester Faustina, werden die Exerzitien in der Gemeinde des Allerheiligsten Namen Mariens in Krakau Rakowiec stattfinden.

An jedem dritten Freitag des Monats wird im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki um 17.00 Uhr die Heilige Messe zelebriert, in der um die Barmherzigkeit Gottes für Polen und die ganze Welt sowie in allen Gebetsanliegen der Wohltäter und Spender der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit gebetet wird. Anschließend folgt die Aussetzung des Allerheiligsten Sakramentes und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Diese Andachten begann P. Joseph Andrasz SJ, der Krakauer Beichtvater und Seelenführer der hl. Faustina bereits während des 2. Weltkrieges. Auch dieses Gebet lässt sich auf der Internetseite www.faustyna.pl verfolgen.

Der Krakauer Metropolit Erzbischof Marek Jedraszewski führte in den Kirchen Krakaus eine altertümliche Liturgie ein. Zum dritten Mal können die Krakauer in der Fastenzeit in Stationskirchen beten. Eine der Kirchen ist auch die Basilika im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki, in der die Stationsliturgie mit der Eucharistie am 11. März um 18.00 Uhr zelebriert wird.

Die Spiritualität der ganzen Stationsliturgie konzentriert sich auf drei Elemente – erklärt P. Stanislaw SzczepaniecDie erste Dimension ist die Buße. Dadurch können wir besser die Fastenzeit erleben. Die Teilnehmer des „Stationstages” hören das Wort Gottes, beten, fasten, und während der Heiligen Messe spenden sie für die Bedürftigen. Diejenigen, die zu Stationskirchen pilgern, beschreiten auch einen geistigen Weg, der sie dazu befähigt, das Pascha-Mysterium tiefer zu erleben.

Das zweite Ziel der Liturgie ist es, die Stadt als eine „heilige Zone“ zu zeigen. Die ganze Stadt wird zur Kirche Gottes, denn in jedem ihrer Teile kommen die Gläubigen zusammen und erleben Buße. Das „Stationsnetz“ beinhaltet alle Stadtviertel Krakaus.

Wichtig ist auch die dritte Dimension der Stationsliturgie. Und das ist die Anwesenheit eines Bischofs in der Gemeinschaft. Der Bischof stärkt die Gläubigen und seine Gegenwart ist ein Zeichen der Einheit der gesamten Kirche.

Auf Einladung des Pfarrers Rastislav Nitran finden im Zeitraum 8.-10. März, in der Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit in Chtelica im Westen der Slowakei, Exerzitien während der Fastenzeit statt. Die Exerzitien zum Thema „An welchen Gott glaube ich?“ werden von Schwester Benediktína Fečová aus der Kongragation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice geleitet.

Die Gemeinschaft die „Frau ist göttlich”, P. Andrzej Wiecki – der geistige Begleiter, sowie die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. März um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.kobietajestboska.pl.

Am 8. März 2019 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist – die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. Auf der Gebets-Liste befinden sich mehr als 700 Ehepaare aus Polen, Italien, Frankreich und den USA. 163 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: kobietajestboska@gmail.com oder die Fanpage der Gruppe „DIE FRAU IST GÖTTLICH“ dazu nutzen.

Maria – sie ist die Mutter des Sohnes Gottes, der menschgewordenen Barmherzigkeit, und die Mutter eines jeden von uns. Sie ist die Schönste in der Liebe zu Gott und den Menschen. Sie ist ein Vorbild für jedes Mädchen, jede Frau, Mutter und Ordensschwester. Zu Ihr wenden wir uns mit unseren Gebeten und Bitten. Mehr über die Schönste aller Frauen, die Mutter der Barmherzigkeit Gottes, über die Andacht zu Ihr, die Ikonographie, die Liturgie und Gebete erfahren Sie auf der Internetseite: faustyna.pl.

 

Am 6. März 2019 feiern wir den Aschermittwoch, der die Fastenzeit eröffnet. An diesem Tag sagt der Priester während der Messe: „Kehret um und glaubt an das Evangelium”. Diese Worte erinnern uns daran, dass unser Leben ziemlich kurz ist, dass wir an das Evangelium glauben und umkehren sollen, um das ewige Leben zu erreichen. An diesem Tag sollen alle Gläubigen auf das Fleischessen verzichten (Dies gilt ab dem 14. Lebensjahr) und nur drei Mahlzeiten essen. Dieses bezieht sich nur auf diejenigen Personen, die noch keine 60 Jahre alt sind. Die Heiligen Messen im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki, in der Klosterkapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina werden um 6.30 Uhr, 17.00 Uhr und um 19.00 Uhr gefeiert. In der Basilika gilt die Gottesdienstordnung von Sonn- und Feiertagen. Die Fastenzeit soll dabei helfen, sich selbst zu reflektieren im Hinblick auf die eigene Umkehr, die Entwicklung der Phantasie der Barmherzigkeit sowie die gute Vorbereitung auf Ostern.

Vom 1. bis 3. März 2019 findet im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki der Kurs „NEUES LEBEN“ für die Schwestern der Kongregation statt. Den Kurs leiten Priester Paweł Drobot CSSR, Sr. Małgorzata Bilińska, Sr. Marcina Wieszołek, und Sr. Eliana Chmielewska, Sr. Emanuela Gemza, Sr. Diana Kuczek und  Sr. Anna Maria Trzcińska. An den Exerzitien nehmen über 70 Schwestern aus 22 Kongregationen teil.

Vom 1. bis 3. März finden im Kloster der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Nižný Hrušov, Slowakei Exerzitien für Mädchen unter dem Motto „Ich sehne nach Dir, Gott“ statt. Die Exerzitien werden von Pater Jan Kulan und den Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit geleitet.

 

Die Gigapixel-Reproduktion des Gnadenbildes des Barmherzigen Jesus aus dem Heiligtum in Krakau-Lagiewniki auf der Internetseite (auch auf Smartphones und Tablets) der Kongregation betrachteten im Jahr 2018 ca. 38.900 Internetbesucher. Die digitale Datei wurde von mehr als 200 Personen aus 38 Ländern: den USA, Italien, Brasilien, England, Kanada, Argentinien, Kolumbien, Mexiko, Indien, Ecuador, aus der Bolivien, Philippinen, Venezuela, dem Libanon, Kamerun, China, Guatemala, Peru, Puerto Rico und Spanien heruntergeladen.

Am Sonntag, den 24. Februar wird in der Gemeindes des Hl. Johannes des Täufers in Wizna, Diözese Lomza, die Anbetungskapelle der Göttlichen Barmherzigkeit geweiht. Sie ist mit einem Triptychon verziehrt, der das Bild des barmherzigen Jesus und Bilder der zwei Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit – der heiligen Schwester Faustina und des gesegneten Pater Michał Sopoćka – darstellt. Aus diesem Anlass wird während der Sonntagsmesse Schwester Zacheusza aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki das geiste Erbe der heiligen Schwester Faustina teilen, besonders ihre Liebe zur Eucharistie und Anbetung Jesus im Allerheiligsten Sakrament.

Vor dem 88. Jahrestag der Offenbarung des Bildes des barmherzigen Jesus wurde das Kreuz auf dem Turm des sich in Bau befindlichen Sanktuariums der Göttlichen Barmherzigkeit in Płock am alten Marktplatz angebracht. Das 6 Meter hohe Kreuz mit einem Gewicht von 1200 kg wurde vom Rektor des Sanktuariums, Pater Tomasz Brzeziński, gesegnet und dann auf dem 26 Meter hohen Turm montiert. Der Turm und das Kreuz erheben sich über dem Ort der historischen Offenbarung, die die heilige Schwester Faustina am 22. Februar 1931 erfuhr, als sie Jesus sah und den Auftrag bekam, das Gemälde zu malen und dann das Fest der Barmherzigkeit zu begründen. Informationen für Personen, die sich am Bau dieses Sanktuarium beteiligen möchten, finden Sie unter www.faustyna.pl und www.miłosierdzie.plock.pl.

Der nächste Gebetsabend „Der 22.” in Lagiewniki, also das monatliche Treffen der Jugendlichen im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki, findet am 22. Februar 2019 in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina statt. Das Programm verläuft wie gewohnt und beginnt um 19.00 Uhr mit dem WORT. Zum Anlass des 88. Jahrestags der Offenbarung des Bildes des barmherzigen Jesus (22. Februar 1931) wird das Programm um den Lobpreis der Göttlichen Barmherzigkeit erweitert.Nach dem Gebet ist auch eine Zeit für GEMEINSCHAFT vorgesehen. Diejenigen, die nicht persönlich nach Lagiewniki kommen können, haben die Möglichkeit das Gebet auf der Internetseite: www.faustyna.pl zu verfolgen.

Am 22. Januar 2019 gestalten die Schwestern der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington den nächsten „Abend mit dem barmherzigen Jesus”. Diese Veranstaltungen finden monatlich im Nationalheiligtum des heiligen Johannes Paul II. statt. Das Treffen beginnt um 19.00 Uhr mit der Aussetzung des Allerheiligsten Sakramentes und der Anbetung des barmherzigen Jesus mit der Teilnahme von Michael Corsini, einem befreundeten Musiker aus New York. An diesem Tag – verkündet Schwester Gaudia – wird das Treffen aufgrund des 88. Jahrestags der Offenbarung des Bilds des barmherzigen Jesus ein wenig anders ablaufen. Wir planen eine längere Anbetung mit Gebet um Heilung als gewöhnlich. Wir bereiten Denkanstöße vor, in denen wir nicht nur die Göttliche Barmherzigkeit anhand bestimmer Symbole aus dem Bild zeigen, sondern werden Ihn auch mit großem Vertrauen, dass Er uns heilen wird, in unsere Wunden einladen. In der zweiten Hälfte des Abends werden einige junge Menschen aus unserer Gemeinschaft ihre Erfahrungen vom WJT in Panama mit uns teilen. Die „Abende mit dem Barmherzigen Jesus” richten sich an die Jugendlichen, die in die Fußstapfen der heiligen Faustina und des heiligen Johannes Paul II. treten und eine neue Qualität des Lebens in Freundschaft mit dem barmherzigen Jesus entdecken möchten.

Am Abend, als ich in der Zelle war – schrieb die hl. Faustina in ihrem „Tagebuch“ – erblickte ich Jesus, den Herrn, in einem weißen Gewand. Eine Hand war zum Segnen erhoben, die andere berührte das Gewand auf der Brust. Von der Öffnung des Gewandes an der Brust gingen zwei große Strahlen aus, ein roter und ein blasser. Schweigend betrachtete ich den Herrn; meine Seele war von Furcht, aber auch von großer Freude durchdrungen. Nach einer Weile sagte Jesus zu mir: „Male ein Bild, nach dem, das du siehst, mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich. Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt“ (TB 47). Dieses ereignete sich am 22. Februar 1931 in der Zelle der hl. Faustina im Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Plock. Das erste Bild des Barmherzigen Jesus, das auf Anweisungen der hl. Faustina entstand, wurde in Vilnius im Jahre 1934 von Eugeniusz Kazimirowski gemalt und 1935 zum ersten Mal zur öffentlichen Verehrung in Ostra Brama-Heiligtum ausgestellt. Seit dieser Zeit entstanden viele Bilder. Das berühmteste Bild ist das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus, das von Adolf Hyla gemalt wurde, und sich in der Klosterkapelle der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit – im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki befindet. Dieses Bild entstand mit der Hilfe des Krakauer Seelenführers der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes – P. Josef Andrasz SI, der das Bild am Fest der Barmherzigkeit (am 16. April 1944) weihte. Genau mit diesem Bild gingen die Worte Jesu in Erfüllung, die Er zu Schwester Faustina bei der ersten Offenbarung sagte: Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt (TB 47). Vor diesem Bild beten nicht nur Pilger aus der ganzen Welt, die zu diesem heiligen Ort kommen sondern auch alle Internetbesucher, die die On-line-Übertragung nutzen sowie die Gigapixel-Präsentation auf der Internetseite: www.faustyna.pl betrachten.

Am 22. Februar 2019 feiern wir den 88. Jahrestag der Offenbarung des Gnadenbildes des Barmherzigen Jesus. Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Plock, das mit den historischen Offenbarungen verbunden ist, werden die Heiligen Messen wie folgt gefeiert: um 6.30 Uhr, 10.00 Uhr 12.00 Uhr und 15.30. Um 15.00 Uhr finden das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes statt, anschließend die Anbetung, die mit einem eucharistischen Segen um 21.00 Uhr beendet wird. Da sich das Heiligtum im Ausbau befindet und von sehr vielen Pilgern besucht wird, finden die Feierlichkeiten in der Kathedrale von Plock statt. Die Eucharistie um 18.00 Uhr wird von Bischof Piotr Libera zelebriert. An den Feierlichkeiten nehmen nicht nur die Einwohner der Stadt Plock teil, sondern auch die Verehrer der Barmherzigkeit Gottes aus ganz Polen, die trotz des winterlichen Wetters nach Plock kommen werden.

 

Vor 90 Jahren, am 21. Februar 1929, brach die heilige Schwester Faustina Kowalska zum ersten Mal nach Vilnius auf, um in der Klosterküche Schwester Petronela Basiura zu vertreten, die sich auf ihr ewiges Gelübde vorbereitete. Der erste Aufenthalt der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes im Kloster der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Antolk in Vilnius war kurz, dauerte bis zum 11. Juni des gleichen Jahres und trug keine bedeutenden Ereignisse mit sich. In die Geschichte des Kultes der Göttlichen Barmherzigkeit schrieb sich ihr zweiter Aufenthalt in dieser Stadt (1933-1936) ein, dank dessen sich die Stadt auf dem Weg der Vermittlung der Botschaft der Barmherzigkeit fand. Hier diktierte Jesus der Schwester Faustina den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit und forderte die Errichtung einer solchen „Gemeinschaft“ – also die Apostolische Bewegung der Barmherzigkeit Gottes – die die Göttliche Barmherzigkeit in der Welt verkündet und sie für die Welt erbittet. Die Gemeinschaft bilden Klausur-Orden und aktive männliche und weibliche Orden, Institute des geweihten Lebens, Vereinigungen, Bruderschaften, Apostolate und alle Personen, die sich der Mission der heiligen Faustina anschließen, um der Welt die barmherzige Liebe Gottes durch das Zeugnis ihres Lebens, Taten, Worte und Gebets zu verkünden. In Vilnius traf Schwester Faustina Pater Michał Sopoćka, der während ihres Aufenthaltes dort ihr geistiger Leiter war. Dank ihm entstand das erste Bild des barmherzigen Jesus im Atelier von Eugeniusz Kazimirowski, das im Zeitraum 26-28. April 1935 zur öffentlichen Verehrung im Sanktuarium der Muttergottes der Barmherzigkeit in der Ostra Brama aufgestellt wurde. Hier auch begann die heilige Faustina das berühmte „Tagebuch“ zu schreiben.

Im Zeitraum 16.-18. Februar treffen sich Schwester Donata und Schwester Veritas aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington mit Gläubigen aus der polnischen Gemeinde Our Lady of Consolation in Brookly in New York, die von polnischen Salvatorianern betrieben wird. Basierend auf dem geistigen Erbe der Heiligen Schwester Faustina werden die Schwestern Konferenzen in polnischer und englischer Sprache halten zum Thema „Gottes Barmherzigkeit – die Antwort Gottes auf das Leiden der Welt“ und „Das Sakrament der Versöhnung und der Eucharistie – der Weg zur Fülle des Lebens“. Ebenso werden sie das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit leiten.

Seit einigen Jahren bietet die Internetseite: www.faustyna.pl Personen aus der ganzen Welt die Möglichkeit, sich dem fortwährenden Beten des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes anzuschließen. Die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit und viele Verehrer der Barmherzigkeit Gottes nehmen jeden Tag daran teil. Im Jahr 2018 beteten 350 Personen aus mehreren Ländern der Welt. Auf diese Weise lautete vor dem Thron Gottes Tag und Nacht ein fortwährendes Rufen: „Habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt”. Bei allen, die sich in diesem Werk engagieren, bedanken wir uns herzlich und vertrauen sie dem Barmherzigen Jesus durch die Fürsprache der hl. Faustina im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki an.

Im Jahr 2018 wurden auf der Baustelle des Sanktuariums der Barmherzigkeit Gottes in Płock am Alten Markt, an dem Ort, an dem die prophetische Mission der Hl. Schwester Faustina mit einer Offenbarung des Bildes des barmherzigen Jesus begann, die mit der dritten Realisationsetappe verbundenen Arbeiten des Architekten Jacek Jaśkowiec fortgesetzt. Die gesamte Stahlbetonkonstruktion der Kirche und des Pilgerhauses, das Dach über dem Chorraum und dem Pilgerhaus sowie etwa 50% der Fassade sind bereits fertiggestellt. Derzeit dauern Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Fassade an und die sukzessive Montage der äußeren Fenster- und Türrahmen. Die Installation des Dachstuhls über dem Hauptschiff der Kirche ist ebenfalls im Gange. Im November 2018 wurde auch mit dem Mauern von Trennwänden in den Kirchenkellern und im Pilgerhaus begonnen.

Die Schwestern der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit, die diesen Bau leiten, danken für das Gebet und die finanzielle Unterstützung, dank der die Arbeit nicht gestoppt wurde, sondern weiter vorangeht. Im Sanktuarium von Płock empfehlen die Schwestern im täglichen Gebet dem barmherzigen Gott alle Spender und Menschen, die das Werk auf unterschiedliche Weise unterstützen. Spenden für den Bau des Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Płock können auf folgendes Konto überwiesen werden:

Zgromadzenie Sióstr Matki Bożej Miłosierdzia
Stary Rynek 14/18
09-404 Płock

Bank PEKAO SA
I O w Płocku
ul. Kolegialna 14a

SWIFT-Code: PKOPPLPW
PLN: IBAN-Nummer: 72 1240 3174 1111 0000 2890 0836
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